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Kinder

Deine Kinder (Kahil Gibran)

Deine Kinder sind nicht Deine Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst. Sie kommen durch Dich, aber nicht von Dir, und obwohl sie bei Dir sind, gehören sie Dir nicht.

Du kannst Ihnen Deine Liebe geben, aber nicht Deine Gedanken, denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Du kannst ihrem Körper ein Heim geben, aber nicht ihrer Seele, denn ihre Seele wohnt im Haus von morgen, das Du nicht besuchen kannst, nicht einmal in Deinen Träumen.Du kannst versuchen, ihnen gleich zu sein, aber suche nicht, sie Dir gleich zu machen.

 

 

 


Denn das Leben geht nicht rückwärts und verweilt nicht beim gestern. Du bist der Bogen, von welchem Deine Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden. Laß Deine Bogenrundung in der Hand des Schützen Freude bedeuten.

Kahil Gibran

 

 

 

 

 

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mit Kinderaugen betrachtet

Armut kennt viele Geschichten

 

Armut kennt viele Geschichten

 

Publikumspreis– spotlight STUDENTS Kategorie: tv & kino

 

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"Die Sommermärchen-Bande ist zurück"

Berliner Zeitung vom 14.Juni 2010,
Seite 5, Berlin & die Welt, Bilder des Tages

 

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Zwillinge in der Gebärmutter unterhalten sich über das Leben...


"Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?"

"Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das, was uns erwartet."

"Blödsinn, das gibt es doch gar nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?"

"Das weiss ich auch nicht genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?"

"So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt.

Außerdem geht das Herumlaufen gar nicht, die Nabelschnur ist ja jetzt schon viel zu kurz."

"Doch es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders."

"Es ist noch nie einer zurückgekommen von ***nach der Geburt*** Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine Quälerei und dunkel."

"Auch wenn ich nicht so genau weiss, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen, und sie wird für uns sorgen."

"Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?"

"Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein!"

"Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sieauch nicht."

"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.................Überliefert durch einen meiner geistigen Lehrer Heinz Faller (Herz-Jesu-Pater)

 

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Olga Hoch - Forschung und Vernetzung

 

Abends wenn ich schlafen geh

14 Englein um mich steh

zwei zu meiner Rechten,

zwei zu meiner Linken

zwei zu meinem Haupte

zwei zu meinen Füßen

zwei die mich decken,

zwei die mich wecken

zwei die mich führen

ins himmlische Paradeis

AMEN