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Forschung und Vernetzung



 

Atemtherapie

Atem ist Bewegung, Austausch, Kommunikation und schenkt die ganze, für jeden Menschen vorhandene Fülle.
Über den Atem ist der Mensch mit allen anderen Menschen, der Natur und dem Ganzen verbunden.
Ich persönlich habe die Kraft des Atems und ihre wohltuende Wirkweise auf allen Ebenen an mir selbst erfahren können

Ohne ATEM, ohne Kommunikation ist Leben in keiner Weise möglich und jeder Mensch weiß oder hat es bereits erfahren, dass gestörte Kommunikation krank machen kann.
Die große Bedeutung des Atems, seiner Kraft und Stärke auf verschiedenen Ebenen kann direkt in der Atemarbeit, im Atemgespräch erfahren werden.

In Gruppen- oder Einzelstunden lernen und erfahren Sie die Kommunikation die Sprache ihres ganz besondern Atem.

 

Das jahrzehntelange Studium des ERFAHRBAREN ATEMS von Frau Prof. Ilse Middendorf wird in verschiedenen Schulen gelehrt, u.a. auch am Institut für Ganzheitliche Entwicklung von Barbara Karst in Müllheim. Eine ganz besondere Form der Kommunikation, des Kontaktes und der Wahrnehmungsschulung.

 

...den Atem kommen lassen, den Atem gehen lassen und warten bis er von selbst wiederkommt“

Eine der wohl bedeutendsten und bekanntesten Aussage
von Frau Prof. Ilse Middendorf, Berlin, die für mich persönlich inzwischen eine beachtliche Bedeutung gewonnen hat.
Sie hat jahrzehntelang mit den Erkenntnissen des Erfahrbaren Atems gearbeitet und Ihr Wissen durch Dokumentationen, durch das Lehren ihrer Erkenntnisse in der von ihr gegründeten Schule in Berlin, durch viele ihrer Schüler/Innen, in Büchern, auf Tagungen und Kongressen weitergegeben.
An Hand der Atemrhythmen  können wir an uns selbst und an anderen Menschen erkennen, wie wir leben und wie sie leben, denn:

 

SO WIE ICH ATME SO LEBE ICH

 

Es gibt keinen ehrlicheren Freund,
keine klarere Aussage als den
eigenen Atem, die Atembewegung
die wir gestatten, zulassen
und fördern. So ist der gelassene
ERFAHRBARE ATEM die allerbeste
Möglichkeit mich selbst zu
erfahren und meinen Körper in
seiner naturgegebenen Intelligenz
wahrzunehmen.

Das Finden wollen des Weges mit
einer Offenheit des Nichtwissenkönnens,
jedoch der Freiheit, die
Möglichkeiten in ihrer Vielfalt zu
erforschen und zu erfahren.

 

Sie sind das Tor zum Erkennen
unserer wahrhaftigen Menschlichkeit,
die Hebamme zur zweiten Geburt auf Erden.

 

 

Der Atem ist immer bei
uns und steht uns in jedem
Moment zur Verfügung.
Seine Substanz ist im
Markgräflerland erfahrbar,
im Castellberg Zentrum mit:

 

 

 

 

 

 

Olga Hoch - Forschung und Vernetzung

 

Vum schnüfä

Weisch wasi di scho lang ämol hab welle frogä?

Hesch bim schnüfä au schonemol gmergt
dass de Büch digga wird?
un üse god?

Wända ganz röig bisch

Un weisch,
sow,
we lüschderä,
also wes innerä ohr ufmachä
Un am beschde isches wumejglich noch
de legsch dhänd druf – uf de Büch
Ich glaub,
dann mergsches am beschdä

Solle mas gli ne mol proberä?
Slögd jo keina zö.

Kumm,
ma schnüfä eifach midenanda,
un spierä
we des isch.

Weisch,
schnüfä ka ma lärä – sisch nid schwär

un wända wid
dann ka dars au zeigä.


Im Jänner zweidöwsignien -
De morgefre
we meischdäns, wäni schriieb.

Vus Geggisse d’Olga, di elschd, vu dä Maidli
Weisch welli? selli wu mid dä Quinte forscht- frog si eifach